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Archive for the ‘52 Bücher’ Category

52 Bücher, Woche 37

Diese Woche schaffe ich es doch tatsächlich mal wieder, auf den letzten Drücker teilzunehmen.

Auf diesem Weg auch noch weiter gute Besserung an unsere grippekranke Projektmuddi!

Und das Motto diese Woche lautet:

Kleinstes/Größtes Buch im Bücherregal (Oberfläche in cm2)

Da mir der Aufenthaltsort meines Metermaßes momentan unbekannt ist, gibt es keine Zahlen, sondern nur ein Bild. Messen ist da nämlich gar nicht nötig…

20150425_152627 (480x640)Sorry für die schlechte Bildqualität, hab mit dem Handy und ohne Blitz fotografiert…

Der Atlas ist so riesig, dass er nicht in meinem Regal, sondern daneben steht. Das kleine Buch ist das Mabinogion, eine kleine Sammlung walisischer Sagen.

Schönes Wochenende allerseits!

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52 Bücher, Woche 30

Diese Woche gibt es ein einfaches Thema, sodass auch ich es mal schaffe 🙂

Comics: Lieber
a) Schlümpfe, Asterix, Tim und Struppi, Lucky Luke & co. (die alte belgisch-französische Comicschule)
b) Disney (Also alles was mit Mickey Maus und Donald Duck ist, das lustige Taschenbuch, das Mickey Maus Magazin, die alten Comichefte von Carl Barks…)
c)Amerikanische Superheldencomics (Batman, Superman, Spiderman und wasweißich)
d) irgendwas anderes

Definitiv A! Und zwar so ziemlich ausschließlich Asterix! Ich bin kein großer Comic-Fan, vor allem Superheldengedöns ist so gar nix für mich. Als Kind hab ich ab und zu auch mal Mickey Maus oder das Lustige Taschenbuch gelesen, aber nicht sehr oft. Ein Clever & Smart-Heft hatte ich, das fand ich sehr witzig. An Mangas will ich mich ja auch mal versuchen, bin aber noch nicht in den Mangaladen gekommen. Wenn ich nicht schlafen kann, lese ich außerdem Garfield-Comicstrips, die haben sich da gut bewährt (nicht, weil sie einschläfernd werden, sondern weil sie wunderbar entspannend sind).

Aber was ich wirklich seit meiner Kindheit liebe, ist und bleibt Asterix, und das ist auch der Comic, der am besten zu mir passt 🙂

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52 Bücher, Woche 27

Anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz hat uns die Projektmuddi ein passendes Thema herausgesucht:

Nationalsozialismus

Ich schlage zu diesem Thema ein Buch vor, das ich im Jüdischen Museum in Berlin gekauft und nach dem Besuch gelesen habe:

(c) dtv

Inge Deutschkron: Ich trug den gelben Stern

Inge Deutschkron, die heute wieder in Berlin lebt, schildert in diesem Buch ihr schier unglaubliches Überleben des 2. Weltkriegs mitten in Berlin.

Ein wirklich empfehlenswertes Buch!

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52 Bücher, Woche 22

Diese Woche hab ich einen falschen Beitrag. Ich hab nämlich das Motto falsch im Kopf gehabt:

Ein Buch, das dein Verhalten verändert hat

Im Kopf hatte ich „Ein Buch, das dich verändert hat“. Und genommen habe ich ein Buch, das mich geprägt hat:

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Raymond Cartier: Die Welt – Woher sie kommt, wohin sie geht

Ein Sachbuch aus dem Jahr 1957, das, seit ich denken kann, im Schrank meines Vaters (Jahrgang 35) lag. Ich habe als Kind unendlich viel Zeit damit verbracht, in diesem Buch zu stöbern. Es ist natürlich viel zu allgemein gehalten und hoffnungslos überholt, aber in mir hat es das Interesse an Wissenschaft geweckt, vor allem an Astronomie und Urgeschichte.

Hier noch ein paar Eindrücke von dem Buch. Ich hoffe mal, ich kriege bei einem so alten Buch keine Urheberrechtsprobleme.

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Alle Beiträge findet ihr wie immer bei der Projektmuddi.

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52 Bücher, Woche 17

Die letzten paar Wochen hatte ich irgendwie keine richtigen Ideen, aber diese Woche wollte ich doch mal wieder dabei sein.

Ein Buch, das in der Ich-Form geschrieben wurde.

Da fällt mir nämlich passenderweise ein Buch an, das ich gerade gelesen habe und das ich nicht rezensiert habe. Und zwar:

Susan Hill: The Woman in Black

Ich habe zuerst den Film gesehen und fand den klasse und sehr gruselig. Leider hat er mich ein bisschen für die Romanvorlage verdorben, die auch gut ist, aber eben nicht soooo gruselig rüberkommt. Es gibt jedenfalls einen Icherzähler namens Arthur Kipp.

Ganz allgemein muss ich sagen, dass es mir eigentlich ziemlich wurschd ist, ob ein Buch auch der Ich-Perspektive geschrieben ist. Es gibt natürlich Bücher, wo das absolut nicht ginge, wie etwas bei George R. R. Martins „A Song of Ice and Fire“, wo es ja nun einmal viele Personen gibt. Sein Konzept, jedes Kapitel aus der Sicht einer Person zu erzählen, aber natürlich nicht in der Ich-Form, gefällt mir wirklich gut!

Und jetzt muss ich mal ganz dringend die Zeit weiterlesen, denn morgen kommt schon wieder die neue Ausgabe…

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52 Bücher, Woche 13

So, diese Woche schaffe ich es mal wieder, teilzunehmen. Das Motto dieser Woche macht es uns auch leicht:

Das Buch, das man am häufigsten gelesen hat.

Neben den ganzen Hanni & Nanni-Büchern, die ich zig mal gelesen habe, vor allem in schlaflosen Nächten zur Entspannung, sind meine am häufigsten gelesenen Bücher 1. „Der Herr der Ringe“ von J.R.R. Tolkien (5 x) und 2. „Die Nebel von Avalon“ von Marion Zimmer Bradley (4x).

Das sind auch zwei Bücher, die mich sehr beeinflusst haben.

Die gesammelten Beiträge findet ihr wie immer bei der Projektmuddi.

 

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52 Bücher – Woche 9

Das Motto dieser Woche hat sich die liebe Katja ausgedacht:

Das Buch mit dem längsten Titel in meinem Regal

Hm, gar nicht so einfach, da ich meine Bücher nicht katalogisiert habe. Ich nehme deshalb einfach mal das Buch, von dem ich denke, dass es den längsten Titel hat:

„Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch“ von Michael Ende

Die anderen Beiträge findet ihr wie immer beim Fellmonsterchen.

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