Feeds:
Beiträge
Kommentare

Die Sonne strahlt nun den zweiten Tag in Folge und wir verzeichnen mehr als 10 Grad plus. Ich traue der Sache noch nicht, aber angesichts der Tatsache, dass die nächste Woche schon die Karwoche ist und wir nun den Frühlingsanfang offiziell überschritten haben, traue ich mich auch langsam, von Frühling zu reden. Ich würde so gerne nächste Woche einen langen Marsch durch den Wald machen und mich über Buschwindröschen freuen. Hoffentlich wird es nicht wirklich wieder richtig kalt, für England hab ich leider schon so was gehört, da könnte es uns auch blühen (es soll blühen, aber nicht so!)

Diese Woche (aus-)gelesen: 1

  • Thomas Malory: König Artus, Band 2. Jaaaaa! Es wurde mit Geschichten um Sir Lanzelot und Sir Galahad zwar auch wieder ein bisschen interessanter, aber für mich ist die Lektüre wirklich zäh. Mal sehen, wann ich es schaffe, Band 3 anzugehen. (Sir Palomides hat das bellende Tier noch nicht gefangen.)

Ich lese gerade:

  • Ruth Goodman: How to Be a Victorian. Meine Fresse. Fünfjährige Kinder in Grubenschächten. Das mit der Kinderarbeit während der industriellen Revolution war mir ja bekannt, aber es ist was anderes, im Detail darüber zu lesen. Nein, ich hätte nicht im viktorianischen Zeitalter leben wollen.
  • Stefan Aust: Der Baader-Meinhof-Komplex

Neuzugänge: 1

  • Naomi Wolf: The Beauty Myth

Diese Woche ausgehört: 0

Ich höre gerade:

  • Robert Menasse: Die Hauptstadt. Nimmt leicht thrillerartige Züge an. Hätte nicht erwartet, dass das Buch richtig spannend ist.

Hörbuchneuzugänge: 0

Geguckte Filme/DVDs:

  • Folge 10 der zweiten Staffel von Poldark und Folge 1 der dritten.
  • Äh, sonst nix. Da mein Vater diese Woche im Krankenhaus war, habe ich die Zeit lieber genutzt, um mal wieder ordentlich Musik zu hören. Das mach ich nämlich am liebsten per Kopfhörer und wenn mein Vater da ist, trau ich mich das nicht, weil ich ja dann nix von unten höre. Diese Woche möchte ich aber auf jeden Fall Civilisations und wohl auch Troja weiterschauen. Kommende Woche läuft aber auch eine Verfilmung von „Die Freibadclique“ im Fernsehen, da ich das Buch hier stehen habe, werde ich es wahrscheinlich lesen und mir dann auch die Verfilmung anschauen.

Gerichte der Woche:

Erbsen-Pilz-Pasta mit Quark-Dill-Sauce. Leicht abgewandeltes Rezept aus der aktuellen Köstlich vegetarisch.

Amaranth-Pilz-Pfanne

Nudeln mit Spinat-Frischkäse-Sauce

Diese Woche habe ich mir einen Schnellkochtopf gekauft, weil ich mehr mit getrockneten Hülsenfrüchten kochen will. Bin schon sehr gespannt und freue mich darauf, ich liebe Hülsenfrüchte.

Mein Vater wurde gestern aus dem Krankenhaus entlassen, braucht aber noch viel Unterstützung. Für eine Stunde Rausgehen bei dem schönen Wetter reicht es jedoch, und da ich außerdem neu mit Gummistiefeln ausgestattet bin, kann ich mich auch auf den Weg rund um den Weiher machen.

Ich wünsche euch eine sonnige Karwoche!

Advertisements

(c) Vintage

Deutscher Titel: Der Report der Magd

Amerika in unmittelbarer Zukunft: Das Land hat sich drastisch verändert, Teile davon wurden in der neuen Nation „Gilead“ zusammengefasst. Das alte Rechts- und Regierungssystem wurde überworfen, die Regeln des täglichen Lebens werden von einer neuen Staatskirche bestimmt. Die Gesellschaft ist geprägt durch quasistalinistischen Terror, jeder ist angehalten, jeden Funken von Auflehnung gegen das Regime zu melden. Frauen sind unter diesem Regime völlig entrechtet. Es gibt Ehefrauen, Marthas (die Bediensteten) und eben Handmaids, deren einzige Funktion es ist, für die aufgrund der schlechten Umweltbedingungen unfruchtbar gewordenen Ehefrauen Kinder zu gebären. In einer grotesken Zeremonie versuchen die Ehemänner unter Beteiligung ihrer Frauen, die Handmaids zu schwängern. Und dann gibt es noch die „Unwomen“, Frauen, die es wagten, sich zu wehren, und daher in die „Kolonien“ verbannt wurden, wo sie aufgrund harter Arbeit keine lange Lebenserwartung haben.

Eine dieser Handmaids ist Offred, ihr früheres Leben, ihr Mann und ihre Tochter und sogar ihr Name wurde ihr genommen, sie darf sich nur noch über den Herren identifizieren, dem sie zugewiesen wurde: Fred. Offred gehört zur ersten Generation der Handmaids, sie hatte also vor der Entstehung Gileads ein Leben, „umerzogen“ wurde sie in einer Einrichtung, die von sogenannten „Tanten“ (Aunts) geleitet wurde. Nach außen hin gibt sich Offred unterwürfig, doch in ihr rebelliert es, sie will einen Ausweg aus diesem Leben, das kein Leben ist.

„We are two-legged wombs, that’s all: sacred vessels, ambulatory chalices“. (Seite 146)

Eine ihrer Handmaid-Kolleginnen scheint etwas zu wissen und Offred ist bereit, jeden Strohhalm zu ergreifen.

Margaret Atwoods bekanntestes Buch ist bereits jetzt zu einem modernen Klassiker geboren. Dass das Buch in den Achtzigerjahren geschrieben wurde, ändert rein gar nichts an seiner Aktualität, ich würde gar behaupten: Der Roman ist heute relevanter denn je. Beinahe prophetisch erscheint mir Atwoods Zukunftsvision angesichts aktueller populistischer Entwicklungen in den USA und leider auch in Europa. Man denke an die Debatte und die neuen Gesetze zu Schwangerschaftsabbrüchen in den USA. Dies ist nur ein Beispiel für die Rückschritte, die in der Gesellschaft zu beobachten sind.

Und dann diese Sätze, die mich umgehauen haben:

„It was after the catastrophe, when they shot the president and machine-gunned the Congress and the army declared a state of emergency. The blamed it on the Islamic fanatics, at the time“ (Seite 183)

Unglaublich, dass Atwood dies in den Achtzigern geschrieben hat. Angesichts von Meldungen wie jener, dass in Deutschland Angriffe auf türkische Geschäfte zunehmen, lassen mich diese Zeilen erschaudern.

Entsetzlich auch die Vorstellung, NICHTS mehr lesen zu dürfen, wie es für Frauen in Gilead gilt, sich in keiner Weise bilden zu dürfen und den Wissensdurst in keiner Form mehr stillen zu können. Das wäre eine Situation, in der auch ich nicht mehr leben wollte.

Diese starke Geschichte wird in Atwoods großartiger Sprache geschildert, die für mich die kraftvollste literarische Stimme eines derzeit lebenden Autoren ist.

Das i-Tüpfelchen des Romans sind schließlich die Historical Notes am Ende, die mich überraschten und mich endgültig für das Buch begeisterten. Ich wollte zunächst hier schildern, was es mit diesen auf sich hat, habe aber entschieden, dass dies ein Spoiler wäre.

Wenn ich gefragt würde, welches Buch sich auch künftig als Klassiker etablieren, wird, stünde Margaret Atwoods Meisterwerk an erster Stelle. Relevant wie nie zuvor, sollte jeder das Buch lesen und die darin liegende Warnung ernst nehmen.

Sabine vom Blog Binge Reading & more fragte mich zu Beginn des Jahres, ob ich Lust hätte, an einem geplanten Blogprojekt teilzunehmen, nämlich an einer Reihe über Science-Fiction-Autorinnen. Natürlich wollte ich! 🙂

Ich habe mich riesig gefreut, dass Sabine mich dabeihaben wollte und vor wenigen Tagen ist mein Beitrag erschienen, eine Besprechung des Romans „Children of Men“  von P.D. James.

Meine Rezension und viele ganz tolle Beiträge findet ihr unter https://bingereader.org/category/women-in-scifi/

Ich würde mich freuen, wenn ihr bei Sabine vorbeisähet (voll der Konjunktiv)

Aus Gründen bin ich momentan nicht sehr gesprächig und fasse mich daher heute kurz.

Diese Woche (aus-)gelesen: 0

Ich lese gerade:

  • Thomas Malory: König Artus, Band 2. Ich musste die Lektüre dieses Buchs diese Woche unterbrechen. Es tut mir leid, aber ich empfinde es leider als sehr langweilig, daher ermüdet es mich sehr. Ich lese jetzt jeden Abend nur noch ca. 20 Seiten, bis ich merke, dass ich müde werde. Ansonsten bin ich gespannt, ob Sir Palomides jemals das bellende Tier fangen wird.
  • Stefan Aust: Der Baader-Meinhof-Komplex
  • Ruth Goodman: How to Be a Victorian. Ich liebe Geschichtsbücher, die sich mit dem Alltagsleben in vergangenen Zeiten befassen 🙂

Neuzugänge: 1

  • Hannah Kent: The Good People. Will ich endlich mal lesen.

Diese Woche ausgehört: 0

Ich höre gerade:

  • Robert Menasse: Die Hauptstadt. Am Anfang befürchtete ich, dass mir das nicht gefallen würde, aber inzwischen finde ich es recht unterhaltsam und interessant.

Hörbuchneuzugänge: 0

Geguckte Filme/DVDs:

  • Folge 8 und 9 der zweiten Staffel von Poldark
  • Folge 8 der siebten Staffel von Call the Midwife. Das Richtige, wenn man mal wieder so richtig heulen will.
  • Civilisations (BBC-Geschichtsdoku von Mary Beard und Simon Schama), Folge 2
  • Troja (BBC-Serie), Folge 1. Die erste Folge hat mir nicht sonderlich gefallen. Mal sehen.

Gerichte der Woche:

Mal wieder mein Leibgericht Sauerkrautgratin. Die anderen Gerichte dieser Woche habe ich nicht geknipst.

Es ist eisigkalt draußen, eigentlich würde ich am liebsten das Haus nicht verlassen, muss aber heute Nachmittag noch zu einem Krankenbesuch. Ansonsten passiert hier nicht viel heute, kochen werde ich noch.

Ich wünsche euch eine schöne und hoffentlich wärmere Woche!

(c) Audible

Dauer: 28 h

Sprecher: Detlef Bierstedt

Italien, 951: Die jung verwitwete Königin von Italien, Adelheid, wird von Berengar von Ivrea, der die Krone für sich gewinnen will, in Garda gefangengehalten. Er verlangt, dass sie seinen halbwüchsigen Sohn heiratet. Doch es naht Hilfe von ungeahnter Seite: Der junge Panzerreiter Gaidemar, ein hochrangiger Bastard in den Diensten König Ottos, verhilft ihr zur Flucht. Dummerweise verliebt er sich in die schöne Königin, auch wenn diese für ihn natürlich unerreichbar ist. Tatsächlich heiratet sie kurz darauf König Otto des ostfränkischen Reichs selbst, denn auch dieser ist seit mehreren Jahren verwitwet. Gaidemar wird zu einem Vertrauten der Königin, bis er von keinem geringeren als Ottos berühmt-berüchtigten Bruder Henning verleumdet wird.

Rebecca Gablé siedelt ihren zweiten Roman um den ostfränkischen König und späteren Kaiser des Heiligen Römischen Reiches einige Jahre nach den Ereignissen von Das Haupt der Welt an. Otto ist inzwischen verwitwet und sein unehelicher Sohn Wilhelm sowie seine Kinder aus der Ehe mit Editha, Liudolf und Liutgard, sind erwachsen. Diese historischen Persönlichkeiten spielen neben dem Protagonisten Gaidemar die Hauptrolle in dem umfangreichen Roman. Anders als in „Das Haupt der Welt“ ist der Protagonist hier eine fiktive Figur (Tugomir ist historisch, wenn auch stark fiktionalisiert), dessen Geschichte Gablé jedoch gewohnt geschickt mit der der historischen Figuren verwebt. Das Ganze ist, vor allem für Geschichtsfreaks, höchst unterhaltsam und geschichtstreu. Anders als dies häufig bei zweiten Teilen ist, hat man hier keineswegs den Eindruck, dass sich dieselbe Geschichte nur mit anderen Personen wiederholt, Gablé hat es geschafft, mich mit einigen Wendungen wirklich zu überraschen. Otto ist dem Leser nicht ganz so sympathisch wie im ersten Teil – zu starrköpfig hält er seinem Bruder Henning bei, der auch hier wieder ein echtes Scheusal ist, – zum Schaden unseres Helden Gaidemar, der allerdings gelegentlich auch einen Hang zu Starrsinn hat.

Was die Geschichte angeht, erleben wir hier einige Höhepunkte mit Gänsehautgarantie, allem voran die Schlacht auf dem Lechfeld. Die Darstellung Adelheids hat mir gefallen, es wird deutlich, wie gebildet und klug sie war und wie groß ihr Einfluss auf Otto war, ohne sie jedoch zu überzeichnen.

Wer sich auf ein Wiedersehen mit den Figuren aus „Das Haupt der Welt“ gefreut hat, wird nicht enttäuscht, im Laufe des Buches kommen sie alle wieder vor, auch wenn neben Otto nur dessen Bastard Wilhelm und Liudolf noch eine größere Rolle spielen.

So macht Geschichte Spaß, wie Teil eins ist Gablés zweiter Otto-Roman gut recherchierte und gelungene Unterhaltungsliteratur mit tollem Informationsgehalt.

Detlef Bierstedts Stimme ist markant, für mich keine typische Sprecherstimme, was keinesfalls negativ gemeint ist. Er gibt den Figuren wie bereits in „Das Haupt der Welt“ unterschiedliche Färbungen und liest in angenehmem Tempo.

Total platt auf der Couch. Wir waren anlässlich des Geburtstags meiner Schwester beim Chinesen. Nicht nur, dass ich warmes und umfangreiches Essen am Mittag nicht gewohnt bin, ich musste natürlich lecker Tsingtao-Bier trinken, nicht viel, aber trotzdem um diese Uhrzeit ermüdend. Ich habe mir gerade zwecks gegenteiliger Wirkung eine Kanne Tee gekocht und warte auf den Effekt 😉

Ja, den Horrortermin habe ich hinter mir und er war – denke ich – nicht sehr gut. Ich versuche, im Moment nicht weiter daran zu denken, morgen werde ich allerdings ein paar Unterlagen heraussuchen müssen. Danke fürs Daumendrücken!

Diese Woche (aus-)gelesen: 1

  • Margaret Atwood: The Handmaid’s Tale. Meine Erwartungen waren sehr hoch und ich wurde nicht enttäuscht, vor allem die „Historical Notes“ am Ende des Buches haben mir viel Spaß gemacht.

Ich lese gerade:

  • Thomas Malory: König Artus, Band 2. Stöhn. Alte Literatur hat so ein paar Eigenheiten, die mich nerven (wenn etwa ein Mann unehelicherweise was mit einer Frau hat, liegt das grundsätzlich daran, dass die Frau eine Zauberin ist und den Mann verhext hat…). Aber angesichts meines Interesses für die Artussage möchte ich diese Wissenslücke schließen.
  • Stefan Aust: Der Baader-Meinhof-Komplex

Neuzugänge: 1

  • Charles Dickens: Bleak House. Ich habe auch hier wieder zur günstigen Wordsworth Classics-Ausgabe gegriffen, die die Originalabbildungen enthält.

Diese Woche ausgehört: 1

  • Trevor Noah: Born a Crime. Hat mir wirklich sehr gut gefallen.

Ich höre gerade:

  • Robert Menasse: Die Hauptstadt. Gerade erst damit angefangen.

Hörbuchneuzugänge: 1

  • Robert Menasse: Die Hauptstadt

Geguckte Filme/DVDs:

Ähem. Nicht wundern. Hier wird in Zukunft wieder mehr stehen, ich versuche, an den meisten Tagen eine Stunde Guckerei reinzuquetschen.  Außerdem habe ich letzte Woche auf Twitter die Diskussion um die Austrahlung von Folge 7 von Staffel 7 meiner Lieblingsserie „Call the Midwife“ verfolgt. Was soll ich sagen, ohne zu spoilern. Es war sehr, sehr schlimm und ich und die anderen Fans haben sehr geheult. Es wird erwogen, die anfallenden Therapierechnungen an die BBC zu schicken.

  • Folge 5-7 der zweiten Staffel von Poldark
  • Folge 3-7 der siebten Staffel von Call the Midwife
  • Civilisations (BBC-Geschichtsdoku von Mary Beard und Simon Schama), Folge 1

Gerichte der Woche:

Blumenkohl-Kartoffel-Curry (Aloo Gobi) mit Kichererbsen. Aus der aktuellen Köstlich vegetarisch. Die bisher leckerste Variante des Gerichts, die ich kenne.

Pasta mit cremiger Möhren-Spinat-Sauce

Den Rest des heutigen Tages werde ich mit intensivem Couching verbringen. Heute ist ausßerdem mein Serienabend. Ich möchte eventuell noch in eine weitere Historienserie reinschauen (Troja), dann kommt das Staffelfinale von Call the Midwife (Taschentuchvorräte müssen noch aufgestockt werden) und anschließend gönne ich mir noch eine Folge Poldark.

Ich wünsche euch einen gemütlichen Sonntagnachmittag und eine gute neue Woche!

Heute Nacht um 0 Uhr britischer Zeit pünktlich zum Weltfrauentag wurde sie bekanntgegeben, die Longlist für den diesjährigen Women’s Prize  for Fiction. Es sind einige Bekannte von der Longlist des Man Booker Prize 2017 sowie der Siegertitel des National Book Award in den USA dabei, nur wenige Titel sind mir gänzlich unbekannt. Einen der Titel, Elmet von Fiona Mozley, habe ich gelesen und für gut befunden, einige weitere Titel befinden sich auf meiner Wunschliste. Hier nun also die Longlist:

Blau steht dabei für „habe ich gelesen“, grün für „auf meiner Wunschliste“

Happy von Nicola Barker

The Idiot von Elif Batuman

Three Things about Elsie von Joanna Cannon

Miss Burma von Charmaine Craig

Manhattan Beach von Jennifer Egan

The Mermaid and Mrs Hancock von Imogen Hermes Gowar

Sight von Jessie Greengrass

Eleanor Oliphant is Completely Fine von Gail Honeyman

When I Hit You: Or, A Portrait of the Writer as a Young Wife von Meena Kandasamy

Elmet von Fiona Mozley

The Ministry of Utmost Happiness von Arundhati Roy

See What I Have Done von Sarah Schmidt

A Boy in Winter von Rachel Seiffert

Home Fire von Kamila Shamsie

The Trick to Time von Kit de Waal

Sing, Unburied, Sing von Jesmyn Ward

Von den Büchern, die mir bisher unbekannt waren, könnten eventuell noch „Happy“, „A Boy in Winter“ und „Miss Burma“ auf meiner Wunschliste landen, da muss ich noch genauer forschen.

Wie gefällt euch die Longlist? Habt ihr schon welche der Bücher gelesen oder wollt ihr sie lesen?