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Posts Tagged ‘52 Bücher’

52 Bücher, Woche 30

Diese Woche gibt es ein einfaches Thema, sodass auch ich es mal schaffe 🙂

Comics: Lieber
a) Schlümpfe, Asterix, Tim und Struppi, Lucky Luke & co. (die alte belgisch-französische Comicschule)
b) Disney (Also alles was mit Mickey Maus und Donald Duck ist, das lustige Taschenbuch, das Mickey Maus Magazin, die alten Comichefte von Carl Barks…)
c)Amerikanische Superheldencomics (Batman, Superman, Spiderman und wasweißich)
d) irgendwas anderes

Definitiv A! Und zwar so ziemlich ausschließlich Asterix! Ich bin kein großer Comic-Fan, vor allem Superheldengedöns ist so gar nix für mich. Als Kind hab ich ab und zu auch mal Mickey Maus oder das Lustige Taschenbuch gelesen, aber nicht sehr oft. Ein Clever & Smart-Heft hatte ich, das fand ich sehr witzig. An Mangas will ich mich ja auch mal versuchen, bin aber noch nicht in den Mangaladen gekommen. Wenn ich nicht schlafen kann, lese ich außerdem Garfield-Comicstrips, die haben sich da gut bewährt (nicht, weil sie einschläfernd werden, sondern weil sie wunderbar entspannend sind).

Aber was ich wirklich seit meiner Kindheit liebe, ist und bleibt Asterix, und das ist auch der Comic, der am besten zu mir passt 🙂

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52 Bücher – Woche 9

Das Motto dieser Woche hat sich die liebe Katja ausgedacht:

Das Buch mit dem längsten Titel in meinem Regal

Hm, gar nicht so einfach, da ich meine Bücher nicht katalogisiert habe. Ich nehme deshalb einfach mal das Buch, von dem ich denke, dass es den längsten Titel hat:

„Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch“ von Michael Ende

Die anderen Beiträge findet ihr wie immer beim Fellmonsterchen.

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Das Motto dieser Woche hat sich unsere Projektmuddi und zukünftige Weltherrscherin selbst ausgedacht:

 

Sturheit, Dickköpfigkeit oder doch einfach Willensstärke

Ich dachte zuerst, mir fällt zu dem Thema nix ein, doch dann kam ich auf den wahrscheinlich stursten Dickkopf der Weltliteratur:

Anne of Green Gables von Lucy Maud Montgomery

Warum? Nun, Anne ist zu Beginn der Reihe 11 (oder 12?) Jahre alt, rothaarig und nicht gerade glücklich darüber. Und dann nennt dieser Gilbert Blythe sie auch noch „Karotte“! Der arme Kerl hat das gar nicht wirklich böse gemeint, doch Anne wird ihn deswegen jahrelang unnachgiebig mit Missachtung strafen, obwohl er alles Mögliche unternimmt, um es wiedergutzumachen. Ich glaube nicht, dass ich euch zu viel verrate, wenn ich sage, dass sie ihre Sturheit irgendwann aber doch überwindet 🙂

Eine wunderschöne Kinder-/Jugendbuchreihe, bei der ich sehr viel gelacht und geheult habe. Und die Beschreibungen von Prince Edward Island sind wunderbar!

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52 Bücher – Woche 7

Jaja, ich bin mal wieder auf den letzten Drücker dabei, aber diese Woche war einfach Land unter.

Das Motto diese Woche stammt von Charisma und lautet:

Was mit Physik (Solarzellen, Akkus, Glühbirnen oder ähnl.) …

Da ich außer Sport kein anderes Fach in der Schule mehr gehasst und schneller abgewählt habe, ist das jetzt eigentlich nicht so ganz mein Thema. Eigentlich. Denn da war noch was. Was mit Warp-Antrieb, Wurmlöchern und so. Deshalb mein Vorschlag:

Star Trek – Die visuelle Enzyklopädie: Die ganze Welt von Raumschiff Enterprise

Das ist zugegebenermaßen nicht das, was ich zu Hause habe, meine Enzyklopädie ist aus den 90ern, nicht mehr erhältlich und veraltet, deshalb nenne ich lieber dieses aktuelle Werk.

Gezeichnet: Anette, Trekkie und Warsler

Hier noch mal der Link zur Projektmuddi, wo ihr auch alle Beiträge findet.

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52 Bücher, Woche 6

Die Projektmuddi hat diese Woche ein schmackhaftes Thema von Schnecken-Uli und Ede für uns:

Hopfen und Malz, ab in den Hals!

Da fiel mir doch spontan ein Buch von meinem E-Book-SuB ein, das ich wirklich so langsam mal lesen sollte:

Günther Tömmes: Der Bierzauberer

Ein Mittelalterkrimi, in dem es nebenher um die Geheimnisse der Braukunst geht. Oder umgekehrt. Neugierig? Hier erfahrt ihr mehr. Für Unertrinksättliche gibt es mittlerweile außerdem auch noch „Das Erbe des Bierzauberers“ und „Der Fluch des Bierzauberers“. In diesem Sinne, Prost!

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52 Bücher – Woche 5

Nachdem ich es zwei Wochen lang verpeilt habe, schaff ich es diese Woche wieder teilzunehmen 🙂

Die Projektmuddi hat diese Woche ein Thema von DillEmma für uns:

 

Meine Ideen: Diese Rezension! (…ist so viel kunstvoller als das Buch *schmacht* / …hat ja wohl den Popo offen! Man sollte sie verbuddeln! Mit’m Gesicht nach unten und überhaupt! /  …hat mich vor dem Bösen bewahrt / …hat mir den Weg in den Lesehimmel gewiesen)

Ich äußere mich mal generell dazu, welche Art von Rezension ich mag 🙂 Vor allem muss sie eines sein: kurz! Das heißt nicht 3 Sätze, aber bitte auch nicht Text im Wert von mehreren DIN A4-Seiten. Da ich Buchbloggerin bin, habe ich so einige Bücherblogs abonniert und schaffe es einfach nicht, ellenlange Rezensionen zu lesen. Ich kenne einige Literaturblogs, deren Buchauswahl mir sehr zusagt, deren Rezensionen ich allerdings so gut wie nie lese, höchstens überfliege, weil sie mir schlicht zu lang sind. Das soll nicht heißen, dass diese Rezensionen schlecht sind, im Gegenteil, ich bewundere und respektiere, wie viel Zeit und Arbeit die Blogger da reinstecken, aber wie schon gesagt, ich kann nicht zig solcher Rezensionen täglich lesen. Außerdem möchte ich, wenn ich eine Buchempfehlung will, ja nicht schon den kompletten Inhalt des Buches erzählt und analysisert bekommen!

Eine ideale Rezension sieht für mich so aus: In wenigen Sätzen wird (wenn’s geht in eigenen Worten und nicht anhand des Klappentexts) grob gesagt, worum es geht, dann im Hauptteil der Rezension gesagt, ob und wie sehr man das Buch mochte und warum. Gegebenenfalls vielleicht noch eine Empfehlung für einen bestimmten Leserkreis. Für mich war’s das. Ich hoffe, ich habe jetzt hier niemanden angefeindet, wie gesagt, ich respektiere es natürlich grundsätzlich, wenn jemand mit viel Herzblut und Liebe zum Detail rezensiert, sehr lange Rezensionen sind nur einfach meiner Meinung nach nicht so leserfreundlich.

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52 Bücher – Woche 2

Das dieswöchige Thema bezieht sich auf ein Ereignis, das mittlerweile einige Wochen zurückliegt und nun perfekt in die Lücke vorm Bundesligaauftakt passt:

Fussball-WM vorbei und nun?

Nun, gottseidank gibt es ja noch anderer Fußballarten. Eine davon ist der Calcio Storico, der nur in Florenz gespielt wird. Das Ereignis fand zwar auch schon am 24. Juni statt, aber auf YouTube wird sich sicher Aufzeichnungen zu finden sein, z. B. hier. Dieser Haudrauffußball wird wie gesagt in der Stadt der Medici gespielt, in Florenz. Und folgendes Buch einer meiner Lieblingsautorinnen spielt nicht nur in Florenz, sondern dreht sich unter anderem auch um die Medici:

Tanja Kinkel: Die Puppenspieler

Der historische Roman ist eines meiner Lieblingsbücher von Tanja Kinkel und hier findet ihr meine Rezension.

Alles weitere zur Aktion „52 Bücher“ findet ihr wie immer auf Monstermeute & Zeuchs.

Ein schönes Wochenende euch allen und viel Spaß beim Calcio Storico gucken! 😉

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