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Posts Tagged ‘fellmonsterchen’

Ui, Woche 51! Und folgende Aufgabe hat das Fellmonsterchen für uns:

Krimi/Thriller: lieber mit Blut und Gemetzel oder was, was tief in die Psyche geht?

Wie ihr wisst, bin ich eine kleine Krimihasserin. Ich versuche es ab und zu mal mit einem, und ab und zu werde ich auch positiv überrascht, wie von Nele Neuhaus‘ Schneewittchen muss sterben, aber allgemein, nä, nix für mich. Thriller schon etwas eher, aber bitte ohne Blut und Gemetzel, wenn’s geht. Was ich dann wirklich mag, sind Thriller wie die von Dan Brown, die einen geschichtlichen Bezug haben, auch wenn die dort aufgestellten Theorien Historiker wahrscheinlich zum Haareraufen bringen… Den „Da Vinci Code“ (Sakrileg) habe ich wirklich geliebt, weil ich mich seeehr für Leonardo Da Vinci interessiere. Ich weiß, ist alles nicht haltbar, aber ich fand Dan Browns Spekulationen und Auflösung wirklich seeehr cool! 🙂

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Ich habe es leider schleifen lassen in den letzten Wochen, aber diese Woche schaffe ich es doch tatsächlich!

Und das Fellmonsterchen hat folgende Aufgabe für uns:

Zeitreise: In welche Zeit würdest Du reisen und welches Buch würde Dich begleiten?

Das Thema ist ein Leckerbissen für mich, denn wir ihr wisst, bin ich ein absoluter Geschichtsfreak. Bringt allerdings auch mit sich, dass ich mich unmöglich auf eine Epoche beschränken kann, neiheeein!  Zuallererst würde ich auf ein Notfallzeitsprunggerät bestehen, denn in der Vergangenheit ging’s ganz schön ruppig zu. Werde mich diesbezüglich an Kerstin Gier wenden, die muss wissen, wo es sowas gibt.

Gehen wir mal der Reihenfolge nach vor. Euch zuliebe verzichte ich mal auf die Vorgeschichte und beginne erst mit der Endzeit der römischen Republik. Das heißt, der Zeit von Caesar, Gnaeus Pompeius Magnus, Octavian aka Augustus und – Cicero. Um ebenjenen geht es in der Cicero-Trilogie von Robert Harris, von der bisher die ersten beiden Bände erschienen sind. Gelesen habe ich hiervon bisher den ersten, und den nehme ich auch mit: Imperium.

Weiter geht es zum Ende des römischen Reiches, das heißt, des weströmischen Reiches. Im 5. Jahrhundert gibt Rom Britannien endgültig auf. Ein romanisierter keltischer Feldherr namens Artus schafft es (wahrscheinlich, da ist wenig bewiesen), große Teile des Landes zu befrieden und mit der beginnenden Invasion der Sachsen fertigzuwerden. Eines meiner ältesten Lieblingsbücher begleitet mich: Die Nebel von Avalon von Marion Zimmer Bradley. (Ich hätte ja soooo gerne, dass das alles wirklich so war ;-))

Jetzt machen wir einen ziemlich großen Sprung, denn das Mittelalter ist im Moment buchtechnisch nicht so ganz mein Ding. Wir bleiben aber in England und springen in die frühe Neuzeit, an den Hof von Heinrich VIII. Anne Boleyn ist  für mich eine der faszinierendsten Frauenfiguren der Geschichte, aber darüber habe ich mich ja schon öfters ausgelassen 😉 Da auch das Fellmonsterchen sich diese Epoche und das Buch „Wölfe“ von Hilary Mantel ausgesucht hat, wähle ich die Fortsetzung, in der die Geschichte des Aufstiegs und Falles von Anne Boleyn aus der Perspektive von Thomas Cromwell erzählt wird: Bring Up The Bodies, deutscher Titel: Falken. Das Notfallzeitreisegerät ist hier besonders wichtig, denn ich hab tierisch Schiss, mich mit der mysteriösen Schweißkrankheit zu infizieren.

Der nächste Sprung wird nicht so groß und geht ins frühe 19. Jahrhundert, in die Regency-Zeit. Wie ihr euch denken könnt, bleiben wir auch dieses Mal in England. Das frühe 19. Jahrhundert fasziniert mich, die Gesellschaft, die Kleidung. Und was würde ich anderes mitnehmen als Pride and Prejudice von Jane Austen, zu Deutsch, Stolz und Vorurteil.

Hier beende ich meine kleine Reise durch die Geschichte. Es gibt natürlich noch viel mehr zu erkunden, aber das sind meine Favoriten 🙂

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Auf den letzten Drücker bin ich mal wieder dabei! Und diese Woche hat das Fellmonsterchen ein ganz besonderes Thema für uns:

Olfaktorische Literatur. Es gibt ja so Werke, bei denen zieht der Geruch aus der Geschichte, ob Duft oder Gestank ist dabei fast zweitrangig, direkt in den Raum des Lesers. Manche Bücher stinken aber auch einfach tatsächlich, nach irgendeiner chemischen Substanz, die einem eigentlich was sagen sollte. Und natürlich die nicht zu verachtenden Ausdünstungen jungfräulicher Bücher, welche zum allerersten Mal aufgeschlagen werden…

Das Buch, das da offensichtlich „hier“ schreit, ist natürlich „Das Parfum“ von Patrick Süskind. Damit wir aber nicht alle denselben Artikel schreiben, überlegen wir uns alle was anderes 😉

Mein erster Gedanke war, ein gewisses Buch von einem Herrn Sarrazin zu nennen, weil das zum Himmel stinkt, dann hatte ich aber noch eine andere Idee:

(c) Albrecht Knaus Verlag

Peter Ackroyd: London – Die Biografie

Warum? Könnt ihr euch vorstellen, wie es in den Gassen des alten Londons gestunken haben muss?!

Ich habe das Buch vor einigen Jahren im Original gelesen. Ich habe lange gebraucht, und dennoch denke ich darüber nach, es noch einmal zu lesen. Es ist einfach dermaßen vollgepackt mit Informationen! London ist für mich neben Rom die wohl interessanteste und geschichts- sowie geschichtenträchtigste Metropole der Welt, seine Geschichte ist faszinierend. Darum lege ich dieses Buch jedem London-Fan ans Herz. Außerdem solltet ihr auch den Roman „London“ von Edward Rutherfurd lesen, der die Geschichte Londons wie in Rutherfurds Büchern üblich anhand der Geschichte mehrerer Familien über die Jahrtausende erzählt.

Viel Spaß beim Schmökern!

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Nach meinem Urlaub bin ich natürlich wieder bei „52 Bücher“ dabei. Zur Halbzeit hat das Fellmonsterchen folgende Aufgabe für uns:

 

Ein Kochbuch, dem man wirklich bedingungslos vertraut.

Ich koche – wenn ich nicht gerade zu faul bin – sehr gern und habe auch eine ganz schöne Kochbuchsammlung. Meine Kochbücher sind alle vegetarischer Natur, da ich mich seit fast 20 Jahren fastvegetarisch (d. h., ab und zu gibts mal Fisch) ernähre. Ich hab unter anderem ein afghanisches, ein libanesisches und ein koreanisches (das ist aber voll die Niete) vegetarisches Kochbuch. Besonders gern mag ich Kochbücher aus dem Pala-Verlag. Auch mein Lieblingskochbuch ist in diesem Verlag erschienen:

(c) Pala Verlag

„Querbeet – Vegetarisch kochen rund ums Gartenjahr“ von Irmela Erckenbrecht

Ich bestelle jede Woche Gemüse bei einem Bioland-Betrieb, da macht sich dieses Kochbuch, das nach Jahreszeiten gegliedert ist, prima. Es gibt sogar ein echt leckeres Rezept für Rote Bete, mit deren Süße ich allgemein etwas Probleme habe. Besonders lecker sind die Auflaufrezepte, etwa der Grünkohl-, der Wirsing- oder eben der Rote-Bete-Nudelauflauf. Dieses schöne Kochbuch kann ich allen Gemüseliebhabern wärmstens empfehlen.

Erwähnen möchte ich außerdem noch mein allerzweites Kochbuch überhaupt, nämlich „Vegetarisch for Beginners“ von Barbara Rias-Bucher. Scheint leider vergriffen zu sein, ich habe es aber auch schon seeehr lange. Darin finden sich einige meiner Lieblingsrezepte, etwa mein geliebter Rotkohlgratin, Auberginencurry, Paprikaschoten mit Schafskäse (hab ich grad am Montag gemacht :-)) und die leckerste aller Kartoffelsuppen. Ein wirklich gutes Kochbuch, ich glaube, mir haben bisher alle Rezepte, die ich daraus nachgekocht habe, geschmeckt. Und jetzt hab ich Hunger!

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Diese Woche hat uns das Fellmonsterchen eine tierische Aufgabe gestellt:

Pfoten, Tatzen und Konsorten

Da ist mir gleich dieses schöne Buch eingefallen, dass ich mir gekauft habe, als mein Bilbo bei mir eingezogen ist:

(c) Cadmos Verlag

„Kätzisch für Nichtkatzen“ von Martina Braun

Ich verstehe Bilbo heute natürlich super, aber gerade wenn man zum ersten Mal ein Kätzchen aufnimmt, hilft dieses Buch wirklich sehr. Es ist sehr sinnvoll gegliedert in folgende Kapitel: Lautgebung, Körpersprache, Weitere Kommunikationsmittel, Soziale Strukturen und Spiel und Ernst. Ich empfehle das Buch nicht nur Erstkatzeneltern, sondern durchaus auch erfahreneren, ich glaube, ich muss es selbst auch mal wieder durchlesen 🙂

P.S. Ist das Titelbild nicht superpuschelig?

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Da ich den Post letzte Woche verschnarcht habe, gibt es jetzt gleich ein Doppelpack.

Katrin hat uns folgende Aufgaben gestellt:

Das schönste und das hässlichste Buchcover

Ich nenne da immer gern diverse Fantasy-Bücher, deren Cover mir oft zu bunt und zu verkitscht sind. Als Beispiel zeige ich hier den zweiten Teil der Wheel of Time-Serie von Robert Jordan:

(c) Tor Books

Vor allem die Frauen haben auf den Covern immer komische Puppengesichter. So sehr ich die Reihe mochte, die Cover mochte ich nie.

Das schönste Buchcover ist für mich immer noch das altbekannte von Michael Endes „Die unendliche Geschichte“. Ich meine das mit dem grauen Hintergrund und dem Spiegel in der Mitte, in dem man den Elfenbeinturm sieht. Mit Entsetzen musste ich gerade feststellen, dass das Buch nicht mehr mit diesem Cover aufgelegt wird. Das neue kommt nicht mal annähernd an das alte ran, wie doof! Da ich davon ausgehen muss, dass der Verlag dann auch nicht mehr die Rechte besitzt, trau ich mich nicht, das Cover hier abzubilden, aber naja, ihr werdet es kennen, und wenn nicht, macht einfach eine Bildersuche nach „Die unendliche Geschichte, da findet ihr es. Echt schade!

Woche 16

Welchem Autor wolltest Du schon mal was nettes sagen? ;-) Oder was würdest Du gerne mal fragen….

Schönes Thema! Ich würde zuallerst Terry Pratchett sagen, wie dankbar ich ihm für die schönen Stunden bin, in denen ich mich beim Lesen seiner Bücher schlappgelacht habe, und dafür, dass er mir mit „Maskerade“ die genialste Grundlage für meine Diplomarbeit (Ausgewählte Probleme der Übersetzung von Humor am Beispiel des Romans „Maskerade“ von Terry Pratchett) geliefert hat, die ich mir hätte aussuchen können. Außerdem würde ich ihm ewige Leserinnentreue schwören und ihm sagen, dass ich hoffe, dass die Alzheimererkrankung ihn möglichst lange in Ruhe lässt. Ich sollte ihm wirklich mal ne E-Mail schreiben.

Tanja Kinkel hab ich schon mal geschrieben, wie toll ich ihr Buch „Die Söhne der Wölfin“ fand und dass ich mir noch mehr Bücher von ihr wünsche, die in der Antike spielen. Sie hat mir sogar geantwortet 🙂

Und Kate Morton würde ich sagen, dass ich ihre Bücher einfach liebe 🙂

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Wie ihr gemerkt habt, hab ich die letzte Woche verpennt, werde das aber jetzt in meinem Beitrag für diese Woche nachholen.

In Woche 13 hatte das Fellmonsterchen folgende Aufgabe für uns:

Ein Buch, dessen Titel wirklich nichts, aber auch gar nichts, mit dem Inhalt (der Geschichte) zu tun hat.

Gar nicht so einfach. Ich habe mich für ein Buch entschieden, dessen Titel nur im übertragenen Sinne etwas mit dem Inhalt zu tun hat:

Die Puppenspieler von Tanja Kinkel

Als ich das Buch gekauft habe, hatte ich tatsächlich irgendwelche Puppenspieler im Kopf, die im renaissancezeitlichen Florenz ihre Stücke aufführen. Tatsächlich kommen in dem Buch überhaupt keine Puppenspieler vor. Nach meiner Interpretation sind mit den Puppenspielern die mächtigen Familien, die Fugger, die Medici, die Borgia und Orsini, gemeint, die Personen wie Marionetten steuern.

Das Buch ist übrigens sehr lesenswert, eines meiner liebsten von Tanja Kinkel, hier findet ihr meine Rezension: https://nettebuecherkiste.wordpress.com/rezensionen/tanja-kinkel-die-puppenspieler/

Woche 14

In Woche 14 gibt es folgende Aufgabe:

Welches/r Buch/Roman in Deinem Regal hat die meisten Seiten {ungefähr 1400 – 12bändiger Brockhaus ausgenommen}

Ich habe den Herrn der Ringe mal ausgeklammert, weil der wohl in so ziemlich jedem Regal steht und drei Teile hat, auch wenn es sich eigentlich um ein Gesamtwerk handelt. Folgendes Buch übertrumpft „Das Lächeln der Fortuna“ von Rebecca Gablé noch um 10 Seiten:

London von Edward Rutherfurd

Seitenzahl: 1299

Wieder ein sehr lesenswertes Buch, mein persönlicher Favorit von Edward Rutherfurd, von der Länge sollte man sich nicht abschrecken lassen. Richtig spannend ist es für alle, die London kennen, es macht total Spaß, zu erfahren, wie verschiedene Orte in London zu ihrem Namen gekommen sind.

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